Musik von 1989 bis...

Meine Eigenkompositionen – von den Anfängen mit einem
Korg1/W Synthesizer und Atari ST mit Notator Sequenzer
bis heute zum Mac und Logic Pro

Ich fühle mich nicht wie ein 59 Jahre alter Musiker. 59 ist noch keine 60 und 60, das war das Alter, von dem ich nie dachte, dass ich mal so alt werde. Streng genommen habe ich nie an 60 gedacht, irgendwie existierte das nur im Aussen. 60, das waren die alten, gestandenen Musiker für mich, ein Miles Davis oder Herbie Hancock, Ray Charles und Andres Segovia. 60 war das Alter für Kontrabass und Swingdrums.

Und heute ist alles anders und doch alles genauso.

Wenn ich heute meine eigene Musik höre, die ich im Alter von 18 bis vielleicht Anfang 30 gemacht habe, treibt es mir schon manchmal die Schamesröte ins Gesicht. Damals war ich Percussionist, spielte alle möglichen und unmöglichen kleinen Instrumente.

Live war ich ein echter Chaot, ungezügelt, schludrig, laut, aber in voller Überzeugung, dass ich meisterhaft spiele – na ja, fast. Dennoch gibt es eine Handvoll Aufnahmen von mir, die ich wirklich gerne höre, die mich freuen und die mit großem Herzblut von mir komponiert wurden. Diese Aufnahmen sind mein kleines Vermächtnis, das vielleicht das eine oder andere Ohr erfreut.
In einem meiner nächsten Leben will ich ein paar Dinge anders machen, aber in diesem ist das so, wie es ist, genug. Mehr und besser kann ich nicht. Ich höre nicht auf, Musik zu machen, im Gegenteil reizt es mich oft, mehr zu machen. Zeit hätte ich, aber nicht die richtigen Mitmusiker zur Zeit. Solange bastele ich in meinem kleinen „man´s cave“ weiter an Songs.

Die folgenden Stücke sind in umgekehrter Reihenfolge, also von jung nach alt sortiert, die ältesten Stück sind unten. Alle Songs sind auf meiner Soundcloud abgespeichert, wo es auch die Möglichkeit gibt, mir zu folgen.

 
 

1988-1992

Zwischen Sonnenschein und dunklen Nächten.

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